1. Befreie dich von deiner eigenen Kraft
    Von der eigenen Kraft frei zu machen, bedeutet Verspannungen abzubauen, zu kurz gewordene Muskeln zu verlängern. Gelenke wieder flexibel und funktional zu trainieren. In den Kampfkunst-Formen und -Training werden die meisten Muskeln, Sehnen und Bänder trainiert und stabilisiert. Damit wird eine natürliche Bewegungsfähigkeit wiedererlangt. Die Folgen sind, dass Gelenkschmerzen verschwinden und eine wiedererlangte Bewegungsfreiheit erreicht wird. Unterstützung findet dieser Prozess durch Dehnungs- und Beweglichkeitsübungen, die ein elementarer Bestandteil unseres Trainings sind.

    In Verbindung mit einer bewussten Atmung können die Formen auch meditativ ausgeführt werden. Dies führt zu einer Entspannung der Psyche, die sich ebenfalls positiv auf den Körper auswirkt.

  2. Befreie Dich von der Kraft deines Gegners
    In unserer Kampfkunst versuchen wir nicht gegen die Kraft des Trainingspartners anzukämpfen. Das Ziel ist, über den Gefühlssinn, den Druck und die Druckrichtung zu erfühlen und nicht gegen die Kraft anzukämpfen. Frei nach dem Motto: "Der Klügere gibt nach"

  3. Verwende die Kraft Deines Gegners gegen ihn
    Jede Aktion des Trainingspartners ist ein Impuls den wir für uns nützen können. Daraus resultieren die Möglichkeiten, diesen zu stoppen, ins Leere laufen zu lassen oder dessen "Energie" (Kraft, Schwung) gegen ihn selbst zu verwenden.

  4. Füge Deine eigene Kraft hinzu
    Als letztes Kraftprinzip wird nun die eigene Kraft dem Trainingspartner entgegen gebracht. Dies kann die eigene Standfestigkeit oder Stabilität, aber auch Schnelligkeit und Körperkraft sein.


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